Haushaltsorganisation reicht vom Wäschekorb bis zur Vorratskammer. Wer den Haushalt so durchplant, spart unnötige Handgriffe und hält die Wohnung dauerhaft in Ordnung.

Wer regelmäßig über Haushaltsthemen schreibt, braucht einen Redaktionsplan mit Themen wie Waschen, Reinigen und Lagern.

Wäschewaschen als tägliche Routine

Wäschewaschen gehört zur täglichen Routine und fest zum Haushaltsablauf, wie Staubsaugen und Küche putzen. Wer das Waschen zur Routine macht, verhindert, dass sich Wäscheberge ansammeln.

Eine bewährte Routine: Den Wäschekorb jeden Morgen vom Badezimmer in den Abstellraum zur Waschmaschine bringen. Damit ist der erste Schritt des Waschens erledigt, bevor der Tag richtig beginnt. Kinder können lernen, ihre Wäsche selbst in den Korb zu legen. Dann bleibt die Aufgabe nicht an einer Person hängen.

Drehen Sie Kleidungsstücke vor dem Waschen auf links. Das schont Farben und Fasern. Socken bilden eine Ausnahme und bleiben normal gedreht.

Ordnung mit System

Ordnung entsteht nicht durch bloßes Wegräumen, sondern durch ein System, das die Abläufe im Haushalt berücksichtigt. Das A-P-DOK-Prinzip von Edith Stork bringt Struktur in die gesamte Wohnung. Das Ordnungssystem lässt sich auch auf private Haushalte übertragen und macht die Haushaltsführung effizienter.

Ein Beispiel: Wer Wäsche nach Nutzung sortiert statt nach Kleidungsstück, findet das Gesuchte schneller. Die Ordnung folgt dann dem Alltag, nicht einer starren Kategorie.

Wäsche und Vorräte lagern

Wäsche lagern ist Teil des Ordnungssystems. Wer Wäsche griffbereit aufbewahrt, spart beim Herausholen Zeit. Das gilt für Handtücher, Bettwäsche und Kleidung gleichermaßen.

Auch die Vorratskammer gehört zum Lager. Wer Vorräte nach Ablaufdatum und Verwendungszweck sortiert, findet schneller, was er sucht. Außerdem verfallen weniger Lebensmittel ungenutzt. Das Prinzip ist dasselbe wie bei der Wäsche: Die Aufbewahrung folgt dem Nutzen.

Reinigen in den Wochenrhythmus einbauen

Reinigen lässt sich fest in den Wochenrhythmus einbauen, zum Beispiel Küche putzen. Die Küche muss am häufigsten gereinigt werden, weil sie täglich benutzt wird. Wer die Reinigung in den Haushaltsplan einbaut, hält die Wohnung in einem Zustand, der keine großen Aufräumaktionen erfordert.

Redaktionsplan mit Content-Ideen füllen

Ein Redaktionsplan für Haushaltsthemen lebt von Ideen, die sich schnell umsetzen lassen. Eine davon ist User-Generated Content, also Inhalte von Followern. Follower können über Gewinnspiele oder Wettbewerbe Bilder zu einem Thema oder mit eigenen Produkten einsenden. Die gesammelten Beiträge nutzen Sie spontan, um Lücken im Redaktionsplan zu schließen.

Diese Idee passt gut zu Haushaltsthemen, weil viele Menschen eigene Erfahrungen mit Waschen, Reinigen und Ordnen teilen möchten. Ein Foto eines sortierten Wäscheschranks oder einer aufgeräumten Vorratskammer liefert Ihnen einen Inhalt, ohne dass Sie selbst lange recherchieren müssen.