Weiße Kunststofffenster vergilben durch UV-Strahlung, Umwelteinflüsse und falsche Reinigungsmittel. Leichte Vergilbung lässt sich mit Spülmittel und warmem Wasser beseitigen. Sitzt die Verfärbung tiefer, bleibt nur eine professionelle Aufbereitung.

Warum vergilben Kunststofffenster?

Kunststofffenster vergilben durch Umwelteinflüsse und Reinigungsfehler. UV-Strahlung der Sonne und Abgase greifen die Oberfläche an. Hinzu kommen Reinigungsmittel, die den Kunststoff angreifen. Chlor, Aceton und Scheuermittel sind typische Beispiele. Sie lösen die oberste Schicht an. Mit der Zeit bleiben gelbliche Flecken zurück.

Was hilft bei leichter Vergilbung?

Bei leichter Vergilbung reicht eine Lösung aus Spülmittel und warmem Wasser. Tragen Sie die Lösung mit einem weichen Baumwolltuch auf und wischen Sie die Rahmen ab. Auch Seifenlauge funktioniert. Verwenden Sie nur milde Reinigungsmittel und verzichten Sie auf aggressive Chemie. Regelmäßiges Reinigen macht die spätere Reinigung einfacher, weil sich Schmutz und Ablagerungen gar nicht erst festsetzen.

Welche Reiniger schaden Kunststofffenstern?

Chlor, Aceton und Scheuermittel schädigen Kunststofffenster dauerhaft. Auch zu scharfe Fensterreiniger greifen die Oberfläche an. Glasreiniger sind für Glas getestet und nicht automatisch für Kunststoffrahmen geeignet. Verwenden Sie für die Rahmen besser Spülmittel oder Seifenlauge.

Was tun bei starker Vergilbung?

Wenn die Verfärbung tief sitzt, helfen Hausmittel nicht mehr. In diesem Fall bleibt nur eine professionelle Aufbereitung. Ein Fachbetrieb kann die Oberfläche abschleifen und neu versiegeln. Das ist aufwendiger, aber die einzige Möglichkeit, stark vergilbte Rahmen wieder weiß zu bekommen.

Wie beugt man Vergilbung vor?

Wischen Sie die Rahmen alle paar Wochen mit einem feuchten Tuch ab. So verhindern Sie, dass sich Schmutz und Ablagerungen festsetzen. Verwenden Sie dabei immer milde Reinigungsmittel.